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Glossar

 
  • Kölle Alaaf - Narrenruf

    Kölle Alaaf ist zum ersten Mal in einer Bittschrift des Fürsten Metternich an den Kölner Kurfürsten für das Jahr 1635 schriftlich belegt. Im Ursprung ist „Kölle Alaaf“ ein Trinkspruch gewesen. Seit der Erneuerung des Karnevals 1823 stellt er jetzt der Ruf der kölschen Jecken dar.

    Das Wort Alaaf stammt vom altkölnischen Begriff „all af“ („alles ab“ / „alles weg“) ab. Es gibt mehrere mögliche Übersetzungen:
    1. „Kölle Alaaf“ = „(Außer) Köln alles weg!“ bzw. „Köln vor allem (anderen)!“
    2. Vor der Fastenzeit  in der Fastnacht mussten alle guten Speis und Trank aufgebraucht werden („all af“ = „alles weg“)

  • Christopher Street Day

    Der Christopher Street Day (wie er übrigends nur in Deutschland und der Schweiz genannt wird) ist unter dem Namen Gay Pride oder Pride Parades bekannt. In Australien sind die Paraden  mit der Karnevalstradition vermischt worden und heißen deswegen dort Mardi Gras.

    Er stellt einen Festtag, Gedenktag und Demonstrationstag von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender dar, die für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstrieren.

    Der CSD erinnert an den ersten, bekannt gewordenen Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen die Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street im Stadtviertel Greenwich Village: In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand in der Bar Stonewall Inn der sogenannte Stonewall-Aufstand statt.

    Der größte CSD Deutschlands findet in Köln (Cologne Pride) statt.

  • Fussball - 1. FC Köln

    Der 1. FC Köln heißt "1. Fussball-Club Köln 01/07 e.V." und wurde am 13. Februar 1948 aus dem Zusammenschluss zweier Fussballvereine (Kölner BC 01 und SpVgg Sülz 07).

    Bis 1998 spielte der 1. FC Köln 35 Jahre lang in der höchsten Spielklasse. Seit der Saison 2008/2009 haben sie nun wieder die Bundesliga erreicht und halten sich im Mittelfeld.

    Der Geißbock „Hennes“ ist jener Ziegenbock, der im Wappen des 1. FC Köln abgebildet ist. Der Ur-Geißbock, Hennes I., wurde dem Fußballverein als Karnevalsscherz von der Zirkus-Prinzipalin Carola Williams geschenkt (benannt nach dem FC-Spieler der ersten Stunde und Spielertrainer Hennes Weisweiler).

  • Kölner Grundgesetz

    1. Et es, wie et es. Du sollst den Tatsachen ins Auge sehen.
    2. Et kütt, wie et kütt. Du sollst die Zukunft nicht fürchten.
    3. Et hätt noch immer joot jejange. Du sollst aus der Vergangenheit lernen. 
    4. Wat fott es, es fott. Du sollst den Dingen nicht nachjammern. 
    5. Et bliev nix, wie et woor. Sei offen für Neuerungen,
    6. Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domit! aber bleibe Neuerungen kritisch gegenüber.
    7. Wat wellste maache? Füge dich in dein Schicksal.
    8. Maach et joot, ävver nit zo of. Du sollst auf deine Gesundheit achten.
    9. Wat soll dä Quatsch? Stell die Dinge in Frage. 
    10. Drinkste eine met? Du sollst gastfreundlich sein.

  • Imi

    Zugezogene in Köln werden "IMI" genannt.
    Lassen Sie sich nicht täuschen. Diese Bezeichnung hat ihren Ursprung nicht von dem Wort "Immigrant". Ein geborener Kölner trinkt Kölsch statt Pils, er ruft im Karnelval "Alaaf", macht seine eigene Musik und ist noch in vielen anderen Details sehr eigen, daher gehen Echte Kölner davon aus, dass jegliche rheinische / kölsche Attitüde - wenn nicht von Geburt an vorhanden - nur imitiert werden kann.

  • Kölner Karneval

    Der Karneval in Köln wird auch die 5. Jahreszeit genannt. Sie beginnt am Elften im Elften Monat um 11:11 Uhr und steigert sich bis hin zu Weiberfastnacht 11:11 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wird der Straßenkarneval eröffnet. Es folgen: Karnevalsfreitag, Karnevalssamstag und Karnevalssonntag auch Tulpensonntag genannt. Der offizielle Höhepunkt des "Kölsche Fasteleer" ist der Rosenmontag mit dem gleichnamigen Umzug. Den Abschluss bilden dann der Veilchendienstag und der Aschermittwoch dar.

    In dieser Zeit herrscht ein gewisser Aussnahmezustand in den Straßen von Köln. Sämtliche Menschen der Stadt trifft man verkleidet an. Es fällt am ehesten auf, wenn man es nicht ist. Überall wird gefeiert, Musik gemacht, gesungen, getanzt, getrunken und Spaß gemacht. Die Fastelovendsjecken und Büttenreden tragen Ihr übriges dazu bei. 

  • Klüngel

    Als Kölner Klüngel, Kölscher Klüngel oder einfach Klüngel  wird in Köln, und mittlerweile auch im allgemeinen Sprachgebrauch, ein System auf Gegenseitigkeit beruhender Hilfeleistungen und Gefälligkeiten bezeichnet.

    Im Alltagsgebrauch ist Klüngel im Kölner Raum positiv besetzt, im Sinne von „eine Hand wäscht die andere“, „Man kennt sich, man hilft sich“, „über Beziehungen verfügen“ oder netzwerken  bzw. "vernetzt sein".

  • Der dicke Pitter

    Der dicke Pitter - so wird die St. Petersglocke - die größte freischwingend läutbare Glocke weltweit - genannt. Sie ist die Glocke 1 im Kölner Dom. Gegossen 1923 hört man ihre Klänge seit dem aus dem Südturm des Doms.

  • Schäl Sick

    Schäl Sick (rheinisch für: scheele, falsche Seite) ist ein im Rheinland  heute noch geläufiger Ausdruck für die aus Sicht des Betrachters jeweils andere, das heißt: „schlechte“ oder auch „falsche Seite“ des Rheins.

    In der Region Köln/Bonn bezieht sich der Begriff „Schäl Sick“ nur auf die rechtsrheinischen Stadtteile.

  • Schmuckkästchen

    Als Schmuckkästchen wird das Rheinenergie Stadion bezeichnet indem der 1. FC Köln seine Heimspiele austrägt und trainiert. Weltberühmte Stars wie die Rolling Stones, AC/DC und Robbie Williams traten hier bereits auf.